Flechtkörbe: praktisch und schön

Es gibt kaum einen Haushalt, in dem nicht mindestens ein Flechtkorb zu finden ist. Ob groß, klein, hoch, schmal oder breit, rund oder eckig: Flechtkörbe sind so vielfältig wie ihre Einsatzmöglichkeiten.

Wofür ihr sie wunderbar nutzen könnt und was ihr beachten solltet, damit sie langfristig schön bleiben, erfahrt ihr hier.

Flechtkorb Wicker Paradise

Flechtkörbe sind ein echter Hingucker und bringen Natürlichkeit in jeden Raum.

Flechtkörbe im Badezimmer

Gerade im Badezimmer machen sich geflochtene Körbe ganz wunderbar. Besonders dann, wenn ihr euch für kleine Körbe mit Deckeln entscheidet. So habt ihr jede Menge Platz, um Kleinigkeiten zu verstauen und eure Schminke, die Nagelpflege, Cremes und Haarprodukte haben ihren festen Platz.

Achtet am besten darauf, dass die Flechtkörbe fürs Bad nicht naturbelassen, sondern beschichtet sind. Denn durch die Feuchtigkeit, die beim Baden und Duschen entsteht, durch Haarspray und Deo werden die Körbe schnell angegriffen.

Beschichtete Körbe lassen sich hingegen leicht mit einem feuchten Tuch abwischen und bleiben lange nutzbar und echte Hingucker in eurem Badezimmer.

Flechtkörbe in der Küche

Auch in der Küche sind die Körbe wahre Ordnungshelfer. Gerade kleine Utensilien und Kochzutaten lassen sich darin sehr gut verstauen. Gewürze, Suppentüten oder auch Kochlöffel und anderes Zubehör könnt ihr in Flechtkörben aufbewahren.

Hierfür eignen sich besonders runde, hohe Körbe ohne Deckel. So können die langen Löffel überstehen und ihr habt sie direkt zur Hand, wenn ihr sie braucht.

Auch hier ist es von Vorteil, wenn die Körbe beschichtet sind. Naturbelassene Körbe solltet ihr nicht direkt neben dem Herd stellen, um die Feuchtigkeit des Wasserdampfes von ihnen fernzuhalten.

Große Dinge aufbewahren

Auch große Dinge können wunderbar in Flechtkörben verstaut werden. Es gibt Körbe, die gleichzeitig als Sitzgelegenheit genutzt werden können und so ein praktisches Möbelstück für Wohn- und Schlafzimmer sind.

Hier können Ersatzdecken, Kissen oder die Bettwäsche verschwinden und ihr könnt es euch sogar gemütlich darauf machen.

Selbst als Aufbewahrungs-Korb für Brennholz neben dem Ofen machen Flechtkörbe eine gute Figur. Das natürliche Material fügt sich wunderbar in das Ambiente ein und sorgt für noch mehr Gemütlichkeit und Harmonie.

Flechtkörbe sind aufgrund ihrer Vielfalt ganz individuell einsetzbar und sorgen stets für ein wohliges Raumgefühl und Ordnung in der Wohnung.

Flechtkörbe selbst gestalten

Warum immer alles kaufen, wenn man es auch selbst machen kann? Auch Flechtkörbe lassen sich in Eigenleistung herstellen. Das ist nicht ganz einfach. Es erfordert etwas Geschick und Geduld.

Aber mit der richtigen Anleitung aus einem entsprechenden Buch oder einem Video aus dem Internet kann es schnell losgehen. Auch Kurse für das Flechten von Körben werden in vielen Städten und Gemeinden angeboten. Warum nicht mal einen Korb flechten, statt vor dem Fernseher zu sitzen?

Die Vorteile von selbstgemachten Flechtkörben

  • Sie sind ganz individuell gestaltbar. Ihr entscheidet über die Größe und die Form.
  • Ihr könnt die Farbe des Flechtmaterials wählen und eurem Wohnambiente anpassen.
  • Auch verschiedene Farben (z.B. helle und dunkle Brauntöne) sind möglich, wenn ihr eure Körbe selbst flechtet.
  • Es gibt verschiedene Techniken, durch die unterschiedliche Flechtmuster entstehen. So können die Körbe eurem ganz eigenen Geschmack angepasst werden.
  • Selbst geflochtene Körbe sind auch eine wunderbare Geschenkidee für Weihnachten, Ostern oder zu Geburtstagen. Sie eigenen sich als Verpackung (z.B. für Weinflaschen oder Ostereier) oder auch als eigenständiges Geschenk, das mit Liebe gemacht wurde.
  • Körbe flechten ist eine tolle Beschäftigung für lange Herbst- und Winterabende. Gerade, wenn ihr schon alle Materialien beisammen habt und wisst, wie es geht, macht es einfach riesig Spaß, neue Körbe entstehen zu lassen.